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TDA1540 - NOS für einen Philips CD104 (1/2)
Hifi-Klassiker: John Broskie's Aikido
Das TDA1541-Projekt (5): Umbau zum non-Oversampling
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TecBlog

Eine Sammlung von technischen Artikeln rund um Hifi-Röhrenschaltungen.
 

TDA1540-NOS: Frischzellenkur für einen Philips CD-104 (Teil 2)

Während wir uns dem Philips CD104 im vorangegangenen TecBlog noch von der mechanischen Seite und vom Chipsatz her genähert haben, kommt dieses Mal wieder der Lötkolben zum Einsatz. Der Schwerpunkt ist der Umbau zum non-Oversampling (NOS). Obwohl die vorhandene Analogstufe prinzipiell bleibt, wechseln wir trotzdem die OPA gegen bessere Typen und deaktivieren das Analogfilter, um konzeptionell mit den TDA1541-Playern gleich zu ziehen. So wird man am Ende sehen, wie sich der CD-104 gegen die hot-modded 1541-Player schlägt.
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TDA1540-NOS: Frischzellenkur für einen Philips CD-104

Ob nun mit Röhrenstufe oder Challenger-Platine, unser TecBlog-Marantz und seine Kollegen bereiten uns mit dem TDA1541-Wandler und dem Umbau zum non-Oversampling (NOS) viel Freude - bei "Neuhörern" auch mal ungläubiges Staunen. Dann ist es nur konsequent, das NOS-Tuning innerhalb der Familie der TDA-Wandler auszuweiten, womit eigentlich nur der Vater des 1541, nämlich der TDA1540, gemeint sein kann, denn die späteren 1543 und erst recht 1545 performen längst nicht mehr so prickelnd. Für die Arbeiten am lebenden Objekt stellt sich dankenswerter Weise ein Philips CD-104 zur Verfügung - schon ohne Tuning ein klasse Teil!
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Hifi-Klassiker: Allen Wright's SLCF

Wieder ein Hifi-Klassiker, aber immer noch kein McIntosh, Walker oder Paravicini. Das tut uns beinahe schon leid, aber auf Compound- und Aikido-Schaltung kann eigentlich nur Allen Wright's SLCF folgen, wenn man thematisch in der Spur bleiben möchte. Allen, ein gebürtiger Neuseeländer, lebt heute in der Schweiz und ist der Kopf von "Vakuum-State", einer kleinen aber feinen Röhren-Schmiede in Schaffhausen. Er hat eine ganze Reihe interessanter und innovativer Röhrenschaltungen entwickelt und wiederentdeckt, von denen wir uns die SLCF herauspicken wollen.
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Der TDA1541-Challenger: noOS/noFi mit alternativer Ausgangsstufe

Das TDA1541-Röhrenprojekt, in dem wir einen alten Marantz CD-Player zum filterlosen non-Oversampler umgebaut haben, war noch mitten im Entstehen, als es bereits die ersten kritischen Stimmen gab. Die Röhrenstufe wäre zwar im Prinzip sexy, aber als zusätzliches Gerät zu groß, zu teuer und irgendwie unpraktisch. Gefragt wäre eine filterlose Analogstufe, die mit in den CD-Player passte...
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Hifi-Klassiker: John Broskie's Aikido (Teil 2)

John Broskie's Weiterentwicklung der Compound-Schaltung zur Aikido-Schaltung mittels des Kniffs der Noise-Injection haben wir im ersten Teil untersucht und hoffentlich nachvollziehbar erklärt. Was uns vom Soundcheck nun noch abhält, ist eine adäquate Spannungsversorgung der Verstärker-Schaltung.
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Hifi-Klassiker: John Broskie's Aikido (Teil 1)

Die Idee zu einer Rubrik "Hifi-Klassiker", in der wir die klassische Röhrengeräte von QUAD, McIntosh etc. durchleuchten und besprechen wollen, beschäftigt uns schon eine ganze Weile. Nach all der Digitaltechnik wird es ohnehin wieder Zeit für handfeste Röhrenschaltungen. Den Anfang soll die Aikido von John Broskie machen, vielen besser bekannt als JRB vom Tubecad-Journal, dessen kreativen Umgang mit der Röhrentechnik wir sehr schätzen und wir ihm deshalb gerne den Vortritt vor den Walkers und Paravicinis lassen.
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Das TDA1541-Projekt (8): Fazit und eine Sammlung von TDA1541-Playern

Am Anfang war es nur ein alter Marantz CD65 MKII, einer wie viele andere CD-Player der 80iger Jahre auch. Dann hat man ihm das Oversampling weggenommen und ihm anstelle dessen einen Reclocker eingepflanzt, hat die originale Analogstufe komplett ausgebaut und ihn mit einer externen, filterlosen Röhrenstufe versehen. Das Ganze noch garniert mit einer hochwertigen Masterclock ergibt nichts weniger als eine Granate von CD-Player. Wie konnte das nur passieren?
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Das TDA1541-Projekt (7): Der Einbau der Masterclock

Das große Finale des Klang-Tunings unseres Marantz CD 65 steht an: der Einbau der Masterclock. Selbstverständlich verhören wir auch diesmal wieder gründlich unser Tuning, schließlich ist noch die Frage offen, ob man Jitter nicht nur messen, sondern ganz einfach auch hören kann...
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Das TDA1541-Projekt (6): Jitter und Masterclocks

Unser betagter Marantz CD-Player ist seit der Röhrenstufe und nach dem "Rauswurf" des Digitalfilters klanglich kaum wieder zu erkennen. Der krönende Abschluss des Sound-Tunings wird eine neue Masterclock für den Player, deren Einbau und Verkostung in mittlerweile gewohnter Manier ein wenig Theorie vorangeht.
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Das TDA1541-Projekt (5): Der Umbau zum non-Oversampling

Nachdem im letzten Blog das Oversampling von der theoretischen Seite betrachtet wurde, folgt nun der Praxisteil mit dem Umbau unseres CD-Players zum non-Oversampler. Dank einer pfiffigen Lösung dauert der Mod nicht länger als das Lesen und Verstehen des letzten Teils...
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Das TDA1541-Projekt (4): Wissenswertes zum Oversampling

Nach der Überholung unseres Marantz CD65 MKII und der Überarbeitung seiner Analogstufe, die aus unserem CD-Player einen filterlosen Röhrenplayer mit passiver I/V-Wandlung machte, geht es nun dem SAA7220 Digitalfilter an den Kragen: der Umbau zum non-Oversampling steht an.
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Das TDA1541-Projekt (3): Die filterlose Röhren-Ausgangsstufe

Unseren CD-Player haben ja wir mittlerweile gründlich überholt und gleichzeitig die Ausgangsstufe für die passive I/V-Wandlung vorbereitet. In diesem Teil der TDA1541-Reihe schließen wir den Umbau der filterlosen Ausgangsstufe ab und wagen dann einen ersten Soundcheck.
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Das TDA1541-Projekt (2): Die Ausgangsstufe ohne Filter

Wenn wir uns im ersten Teil der TDA1541-Reihe noch mit dem philosophischen Hintergrund der noOS/noFi-Designs beschäftigt haben, geht es diesmal sofort in medias res: Der Umbau der Analogstufe unseres Marantz steht an, die wir fast vollständig entkernen, um die Ausgangsfilter zu entfernen und die Stufe für die passive I/V-Wandlung vorzubereiten.
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Das TDA1541-Projekt: Die Lehren des Kusunoki

In den Jahren 1996 und folgende veröffentlichte ein bis dahin in der Audiowelt unbekannter Ryohei Kusunoki im japanischen MJ-Magazin eine Reihe von DA-Wandlern, die die gängige Lehrmeinung bewusst ignorierten. Seine ausgangsfilterlosen, non-Oversampling-Schaltungen haben für Furore gesorgt - und tun es noch heute.
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Tipps&Tricks: Der Kühlkörper muss weg!

Einige unserer Schaltungen benötigen einen Kühlkörper, der die Verlustleistung eines Leistungshalbleiters abführt. Wenn man aber aus ästhetischen Gründen auf den Kühlkörper verzichten möchte, kann man an seiner Stelle oft den Gehäuseboden nutzen, wenn man den Trick der Montage kennt.
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6L6-STC: Super-Triode-Connection (STC)

Ganz sicher haben wir ein Faible für außergewöhnliche Schaltungen. Zu dieser Gatttung zählt definitiv auch unser 6L6-STC, dem die in Japan ausgeknobelte Super-Triode-Connection (STC) zugrunde liegt. Falls Sie diese nicht parat haben sollten, bieten wir Ihnen hier eine Einführung in die STC-Schaltungstechnik.
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TPS-300: Alternative Ausgangsspannungen

In den letzten Monaten gab es immer wieder Anfragen, ob das TPS auch mit anderen Ausgangsspannungen als den angebotenen 300 Volt erhältlich sei, und die klare Antwort darauf lautet: Ja, selbstverständlich. Nachdem wir im letzten Blog die Schaltung des Hochspannungsreglers untersucht haben, sollte es nun ein Leichtes sein, den Regler auf alternative Ausgangsspannungen einzustellen.
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TPS-300: Die Schaltung des Hochspannungsreglers

Das TPS-300 mit seinem Hybrid-Spannungsregler ist ja nun schon einige Zeit im Verkauf. Höchste Zeit also, die dahinterliegende Schaltungstechnik vorzustellen, zumal der Regler in abgewandelter Form auch im 6L6STC und im 6973PP verbaut ist.
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Das Kreuz mit der Heizung: Die Technik unseres LDO-Reglers

Die vorangegangenen beiden Artikel haben sich mit der Dropout-Voltage und ihrer Bedeutung für die Trafo- und Kühlkörperdimensionierung befasst. In diesem dritten Teil stellen wir die Technik unseres LDO-Reglers vor, eine Variante eines Spannungsreglers mit kleiner Dropout-Voltage.
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Das Kreuz mit der Heizung: Konsequenzen der Dropout-Voltage für Heiztrafo und Kühlkörper

Im ersten Teil der Heizungs-Serie haben wir anhand eines einfachen, LM317- basierten Heizungsreglers die Dropout-Voltage als dominanten Faktor beim Reglerentwurf kennengelernt. In diesem zweiten Teil wollen wir herausfinden, welche Konsequenzen die Dropout-Voltage für Heiztrafo und Kühlkörper hat.
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Das Kreuz mit der Heizung: LM317 und die Dropout-Voltage

Das Thema Röhrenheizung ist gewiss nicht so spektakulär wie ein Eintakter mit Senderöhre oder ein 6C33-OTL. Eher schon empfinden wir Verstärkerbauer die Heizung als lästige Pflichtaufgabe; allerdings sollte die Aufgabe durchaus ernst genommen werden, wollen wir unsere Preamps, insbesondere die Phono- Vorverstärker, brummfrei bekommen.
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Vom SRPP zum SRSE: Konkrete Stromquellen-Schaltungen

Im zweiten Artikel der SRPP-Serie haben wir den Einbau einer Stromquelle in unsere SRPP-Schaltung vorgeschlagen, mit der einige wichtige Eigenschaften unseres Röhrenvorverstärkers deutlich verbessert werden konnten. In diesem dritten Teil werden wir einige konkrete Stromquellen- (CCS-) Schaltungen vorstellen und diskutieren.
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Vom SRPP zum SRSE: Eine Stromquelle macht den Unterschied

Im ersten Teil der SRPP-Artikelserie haben wir die SRPP-Standardschaltung untersucht und ihre Defizite benannt. In diesem zweiten Teil wollen wir versuchen, die Schaltung so zu verändern, dass sie unsere Ansprüche an einen Linelevel- Verstärker erfüllt.
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Vom SRPP zum SRSE: Die SRPP-Standardschaltung

Im ersten Teil der SRPP-Artikelserie untersuchen wir die Tauglichkeit der Standard-SRPP-Schaltung als Hochpegel-Verstärker. Dafür definieren wir die Anforderungen an einen universellen Vorverstärker und prüfen im Anschluss, ob und wie gut die Standard-SRPP-Schaltung diese Anforderungen erfüllt.
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